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Pressekonferenz nach der Enquete-Kommission
Enquete-Kommission kommt zum ersten Mal zusammen

Paul Löbe - Haus
(Quelle: Dt. Bundestag/F. Schleinitz) Am heutigen Mittwoch kommen die Mitglieder Enquete-Kommission zum ersten Mal in Berlin zur konstiutierenden Sitzung im Reichstag zusammen. Um 13.20 Uhr findet ein gemeinsamer Fototermin vor dem Reichstag statt. Um 14 Uhr beginnt die Sitzung im Paul-Löbe-Haus (Sitzungssaal 4.200).
Dialogphase gestartet
Blog von Jimmy Schulz zur Konstituierung

Enquete im Deutschen Bundestag Morgen Mittag werden im Deutschen Bundestag zum ersten Mal alle Mitglieder der Enquete-Kommission sowie die 17 Sachverständigen zusammenkommen. Wir freuen uns schon auf dieses Treffen, denn auch für uns ist es das erste Mal, dass wir in dieser Runde zusammenkommen. Mit der Konstiutierung beginnt auch die Arbeit der Kommission. Mehr dazu im Blog.
Die Liberalen in der Enquete
Jimmy Schulz, Sebastian Blumenthal und Manuel Höferlin sind die drei liberalen Vertreter in der Enquete-Kommission. Als ihre Stellvertreter stehen Florian Bernschneider, Sylvia Canel und Stephan Thomae zur Verfügung. Jeder dieser sechs Mitglieder hat Erfahrung mit netzpolitischen Belangen - von unternehmerischer, rechtlicher und auch pädagogischer Sicht. So sind alle Themengebiete, die die Enquete beraten soll, durch fachliche Kompetenz abgedeckt.
Sachverständige in der Enquete
Die FDP-Bundestagsfraktion hat die Sachverständigen nun auch offiziell benannt. Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Dr. Wolf Osthaus und padeluun werden uns in der Enquete mit Rat und Tat begleiten.
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Sachverständige benannt
Nach wohlüberlegtem Auswahlverfahren und intensiven Gesprächen haben wir die drei Sachverständigen ausgewählt, die uns in der Enquete begleiten werden:Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Dr. Wolf Osthaus und padeluun.
Wir sind stolz darauf, mit ihrer Unterstützung ein breites Spektrum an Medien- und Internetkompetenz abdecken zu können und freuen uns auf konstruktive und spannende Zusammenarbeit! zum Blog...
PolitCamp 2010 - eine Nachbetrachtung
Im Radialsystem V fanden sich zum 2. Mal Politiker aller Fraktionen sowie der politisch motivierte Teil der Netzgemeinde ein, um sich auf dem Politcamp auszutauschen. Im Vergleich zum Vorjahr war ein deutlicher Anstieg des Interesses allein an Zahlen ablesbar. Etwa 900 Teilnehmer, darunter einige Abgeordneten des Deutschen Bundestages - aber auch des Europaparlaments - waren vor Ort.Die drei Liberalen in der Enquete-Kommission

Die drei Liberalen in der Enquete-KommissionManuel Höferlin, Sebastian Blumenthal und Jimmy Schulz, so heißen die Mitglieder der FDP-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission. Vertreten werden sie durch Sylvia Canel, Florian Bernschneider und Stephan Thomae. In einem Kurzportrait wollen wir hier die Mitglieder vorstellen. Wir haben sie gefragt, was sie sich von dieser Enquete erwarten.
Zwischenstand zur Enquete: Sachverständigenauswahl
Der Enquete-Einsetzungsantrag zur Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” ist vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die Konstituierung der Enquete-Kommission steht bevor. Bis dahin werden hinter den Kulissen in allen Fraktionen eine Reihe von Gesprächen geführt. Derzeit steht die Auswahl von Sachverständigen an. Die Hintergründe beschreibt Jimmy Schulz im aktuellen Blogbeitrag.Das Internet wird zum Thema für die große Politik

Das Internet wird zum Thema für die große Politik. Nicht in überhastet getroffenen Detailentscheidungen, sondern in Form einer fraktionsübergreifenden Enquete-Kommission, die sich über einen Zeitraum von zwei Jahren mit grundsätzlichen Fragestellungen zu den Themen Internet und digitale Gesellschaft befasst. Am Donnerstag erläuterten die Vertreter der vier beteiligten Fraktionen ihre Pläne.
Begleitung der Enquete in sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke und Blogs sind für die Enquete-Kommission wichtige Werkzeuge. Das Web 2.0 macht Politik menschlicher und vereinfacht die Beteiligung an Politik. Durch unsere Kanäle auf Facebook und Twitter, durch unseren Blog und unsere Flickr-Seite wollen wir die Enquete greifbarer und verständlicher machen. Der Dialog zwischen den Nutzern und den Mitgliedern der Kommission steht dabei im Vordergrund. Denn die Enquete lebt von der Energie und der Kreativität derjenigen, die in der digitalen Gesellschaft leben und arbeiten.


